Praxisablauf

Nach dem Anamnesegespräch und einer ausführlichen Diagnostik (nur standartisierte Tests) erläutern wir den Eltern/ den Patienten den logopädischen Befund und die ersten Therapieziele, bzw. das Therapiekonzept und geben Tipps zur Sprachförderung im Alltag.

Jeder Patient erhält einen festen Therapieplatz. Sollte kein Therapieplatz verfügbar sein, wird der Patient auf die Warteliste gesetzt, oder bei dringenden Fällen an andere Praxen weitervermittelt.

Uns ist es sehr wichtig, dass die Eltern immer den aktuellen Stand der Therapie wissen. Daher erwarten wir von den Eltern, dass sie sich nach jeder Therapiesitzung zum kurzen Austausch Zeit nehmen. Die Eltern erhalten des weiteren eine Anleitung für die häuslichen Übungen.

Nur regelmäßig stattfindende Therapien und das Durchführen der Hausaufgaben führen zum Erfolg.  Wird dies nicht vom Versicherten eingehalten, brechen wir die Behandlung ab.

Werden Termine kurzfristig (< 24 Std.) abgesagt, oder vergessen, wird eine Ausfallgebühr erhoben. In Krankheitsfällen muss ein ärztliches Attest vorliegen, dass das Kind nicht an der Sprachtherapie teilnehmen kann. Somit entfällt die Ausfallgebühr.

Diese Regelung wird zu Beginn der Therapie mit den Patienten vereinbart. So wird gewährleistet, dass mit dem knappen Budget der Ärzte achtsam umgegangen wird und Eigenverantwortung für die Therapie seitens der Eltern/ des Patienten übernommen wird.